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拍品詳情

Félix Vallotton
1865-1925
1865 - 1925
GIROFLÉES ET CITRON SUR UN PANIER, 1924 PINK STOCK (MATTHIOLA) AND LEMON IN A BASKET, 1924

Mitte rechts signiert und datiert


Tempera auf Karton
31,5 x 24,5 cm
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來源

J. Rodrigues-Henriques, Paris

(?)Janine Aghion, Paris

Jacques Laroche, Beaulieu/Mer (1926)

Privatbesitz

 

出版

Hedy Hahnloser-Bühler, Félix Vallotton et ses amis, Livre de raison, Paris 1936, Nr. 1474a

Gauguin, El cuadro es una superficie cubierta de color Art Book, Milan 1998, S. 102, abgebildet (in Farbe)

Marina Ducrey, Félix Vallotton 1865-1925, l'oeuvre peint, Catalogue raisonné, Bd. III, Lausanne/Zürich/Milan 2005, Nr. 1570, abgebildet

相關資料

Im Livre de raison ist dieses Gemälde beschrieben als nat morte, un pot de giroflées roses posé sur un panier fond gris. détrempe. 

Die Blumen und Früchte in Vallottons Stillleben sollten Frische und Duft enthalten. Die Vollkommenheit einer Blume oder einer Frucht stellten Vallotton immer wieder vor maltechnische Herausforderungen. Félix Vallotton verstand die Malerei im Sinn von Paul Cézanne, der diese zurück zur Materialität und Unvergänglichkeit der Form führte und zwar entgegen der damaligen Tendenz bei den Impressionisten. Völlig unverständlich war für Félix Vallotton die Idee, die Eigenschaften des lebendigen Gegenstandes von seiner geometrischen Form zu trennen. Sodann bereitete die Reduktion der Gegenstände dem Maler mehr Vergnügen als die Darstellung einer Vielzahl. Unser Beispiel ist dafür exemplarisch.

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